Im vorigen Artikel Beispiel-Lern-Video 1 sind wir bis zur Position des linken waagrechten Armes vorgestoßen und wir wiederholen: Video von Ernie Els als Ganzes in sich „aufsaugen“, erforderliche Kapitel des Grundkurse studieren und dann mittels Einzelbildschaltung an Hand von Ernie nachvollziehen; weiter mit dem eigenen Video vergleichen und die Unterschiede herausfiltern.
Wir vollenden den Aufschwung zum
Zum Höchsten Punkt, dem Umkehrpunkt zum Abschwung:
Wenn wir diesen Abschnitt betrachten werden wir feststellen, dass Ernie nur das vollendet, weiterführt, was er bisher erreicht hat. Empfohlen wird Kapitel 6.5 mit anschaulichen Animationen.
Die Oberkörperdehung und damit die Schulterdrehung (> als 90°) wird weitergeführt – die Arme weiter nach oben geführt – das linke Handgelenk bleibt square – der rechte rechtwinkelig abstehende aber nicht „fliegende“ Ellbogen – die Hüfte geht jetzt etwas mit – das linke Knie knickt nach innen, um die immense Spannung aufzunehmen – das rechte Knie bleibt gebeugt – der Schläger, der fast parallel zum Boden und Richtung Ziel zeigt – usw.
Spätesten jetzt wirst Du erkennen, wie wichtig es bisher war, den Schläger in die vorherige, richtige Durchgangsposition gebracht zu haben und das mit durchlaufend quarem Schlägerblatt.
… und wie sieht es mit Deinem HÖCHSTEN PUNKT des Aufschwungs aus?
Diese Analyse muss ich wirklich Dir überlassen, Du musst z.B. erkenne: viel zu flacher oder zu steiler Hochschwung, Handgelenke nur knapp über den Schultern, Handgelenk konvex oder konkav gebogen statt square, Hüften, Schultern, Armdreieck, usw.
Ja, ich weiß. Jetzt heißt es arbeiten und wieder arbeiten, denn ein altes Sprichwort sagt: „Nur nach einem perfekten Aufschwung, kann es auch einen perfekten Abschwung geben.“
Nicht genug kann ich betonen, dass Du Dir den Höchsten Punkt in allen seinen Fassetten wirklich genau ansiehst, denn Du sollst in etwa bei dieser Position landen.
Also nimm Dir nochmals vor:
Füße – kein Abheben der Fersen – ein festes Stehen auf dem Boden Knie – rechtes Knie gebeugt als Anker für die Drehung – linkes Knie nach innen geknickt zum rechten Hüften – leicht mitgedreht – maximal 45° – Körperwinkel noch immer gehalten Schultern – runtergedreht unters Kinn auf 30° – 35° und rumgedeht um > als 90° Arme linker Arm gestreckt – squares Handgelenk – Armlinie höher als Schulterebene (two plane) – rechter Ellbogen vom Körper weg, zum Boden zeigend, in etwa 90°igem Winkel Schlägerschaft und Handgelenke – fast 90° Winkel – Schlägerschaft etwas über der Parallelen zum Boden und fast Richtung Ziel zeigend
Wir haben dieses Video von Ernie Els ausgewählt, weil Ernie unserer Meinung nach einen vorbildlichen Schwung beherrscht, der Vorbild in allen Positionen sein kann und dessen Schwungablauf leicht nachzuvollziehen ist.
Ernie Els Karriere ist einzigartig:
Bis zum jetzigen Zeitpunkt hat Ernie bei 64 Profi-Tourniere, inklusive 3 Major Championship und 7 World Matchplay, Titel erobert. Er ist deshalb einer der profiliertesten Gewinner unserer Generation auf dieser Welt; in Südafrika, Europa, den USA, Asien, Naher und Mittlerer Osten und Australien siegte er.
Wir fordern Dich einmal auf, das Video zig-mal anzusehen und in Dich aufzunehmen, ja aufzusaugen, als Vorbild wirken zu lassen. Einfach beobachten! Besonderen Augenmerk kannst Du auf den Rhythmus legen, von dem man häufig behauptet, er wäre zu verschlafen. Von was verschlafen. Der Schwung wirkt wie aus einem Guß!!
Wir möchten hier vor allem die Hauptpositionen, die man in einem Schwung durchläuft, vergleichen und es wäre für Dich äußerst zweckmäßig, ein Video von Dir selbst zur Verfügung zu haben. Man glaubt gar nicht, dass in heutiger Zeit, wo fast jeder ein Handy oder eine Digitalcamera besitzt, fast kein Golfer über ein Video von sich verfügt, das ihn beim Golfschwung zeigt. Woran das liegt, kann man nur erahnen, aber sicher wäre es sehr schlecht, sollte es so sein, wie ein guter Freund mir einmal antwortete: „Ich habe keines, denn ich will meine Fehler gar nicht sehen!“ Dabei gehört gerade er zu den wenigen Spielern, die immer auf der Suche nach Perfektionismus im Golf streben.
Solltest Du auch zu dieser Sorte gehören, dann musst Du Deine Einstellung grundsätzlich ändern und Dich dazu zwingen, Videos von Dir erstellen zu lassen. Und nicht nur einmal, sondern regelmäßig gerade nach Änderungen in Deinem Schwung und damit einfach zur Kontrolle.
Es kann ja wirklich nicht so schwer sein, z. B. auf der Driving-Range einen Bekannten zu bitten, Dich mit DEINEM Handy oder DEINER Camera von hinten und von der Seite aufzunehmen. Du überspielst das Aufgenommene dann in aller Ruhe zu Hause auf Deinen Computer und kannst vergleichende Analysen anstellen. Dein Spiel wird sich innerhalb kürzester Zeit verbessern.
Bevor wir mit dem lernenden Vergleichen beginnen, möchten wir Dir grundsätzlich immer empfehlen, die gewünschten, passenden Lektion unseres Lehrganges aufzurufen und Dich über die Basics zu informieren.
Beginnen wir mit dem
SET UP:
Neben dem Griff – wir setzen voraus, dass Du Dich mit dem Griff immer wieder auseinandersetzt – ist es die Set-up Position, die einen Großteil des Erfolges eines Golfschlages ausmacht. Also Kapitel 4.1 und 4.2 nachlesen und eventuell als Erstes daran arbeiten, wenigstens eine einigermaßen athletische Figur hinzubekommen, denn diese springt uns bei Ernie sofort ins Auge.
Er ist top ausgerichtet: Füße, gebeugte Knie, Hüften, Oberkörper und Schultern (eine Spur geöffnet) zeigen die Linie, die der Ball nehmen soll, der Körperwinkel ideal für den Drive, der Rücken gerade und der Kopf in Fortsetzung der Rückenlinie, Kinn nicht gesenkt, die Arme hängen gleichsam von den Schultern herab und auch der Handgelenkswinkel zum Driver stimmt.
Die Ansprechhaltung sieht einfach hinreissend aus, einfach und doch so effizient.
Und jetzt vergleichst Du das Vorbild mit Deiner Haltung:
Sieht sie athletisch *) aus oder etwas eigenartig und warum?
Was machen meine Füße (der Stand), sind meine Knie gebeugt, habe ich einen guten Körperwinkel, ist mein Rücken gerade oder rund, ist mein Kinn abgesenkt, halte ich meinen Arme zu weit oder zu eng in Bezug zum Oberkörper? Nimm immer die Referenz der vorgeschlagenen Kapiteln 4.1 und 4.2 zur Hilfe. Schau genau und wenn Du findest, dass es an Deiner Ansprechhaltung einiges zu verbessern gibt, dann sofort ab zur Korrektur. Und wieder Aufnahmen mit Deinem Video-Equipment und Überprüfung. Es macht nämlich keinen Sinn mit einer Set-up Position zu beginnen, die keinerlei Chance auf Erfolg verspricht.
Hast Du Dein Set-up im Griff geht es weiter mit dem
Start des Aufschwunges bis zur Waagrechten des linken Armes:.
Kapitel 6.2 und 6.4 werden Dir helfen eine Vorstellung zu bekommen, worauf es beim Start aus der richtigen Set-up Position ankommt, um in die richtige Schwungebene zu gelangen. Im obigen Video wird es zweckmäßig sein, den Schwung nochmals als Ganzes ablaufen zu lassen, um dann mit der Einzelbildschaltung fortzufahren.
Falls Du schon einmal den Begriff „Starten wie aus einem Guß“ gehört hast, dann kannst Du das hier in einer einzigartigen Perfektion erleben. Die Einzelbilder sagen mehr, als ich hier beschreiben könnte.
Ein gleichmäßiger und gleichzeitiger Einsatz von Drehung des Oberkörpers mit Hochführen des Schlägerschaftes – ein Drehen der Schultern – gepaart mit dem gleichsam an den Schultern hängendem Armdreieck – ein Hinunter der linken Schulter und Drehung bis vorerst 70° – kein Verdehen oder Manipulieren der Hände – ein Abwinkeln der Handgelenke und ein Schlägerschaft, der bei Erreichen der Waagrechten des linken Armes mit dem Handgelenk einen 90°igen Winkel bildet.
Worauf musst Du noch schauen: Natürlich auf den Unterkörper, der aber eigentlich gar nicht viel macht; er ist der Anker, mit dem der drehende Oberkörper stabilisiert wird. Die beiden Füße bleiben am Boden – unbedingt bleibt der Körperwinkel erhalten – die Hüfte dreht sich nur minimalst – das rechte Knie bleibt gebeugt – es findet keine Körperwanderung nach rechts statt – usw.
… und wenn Du nun Vergleiche mit Deinem persönlichen Video anstellst, wirst Du vielleicht feststellen: Kein „Aus einem Guß“ – rechtes Knie streckt – Hüfte zu viel mitgedreht – linke Schulter zu wenig gedreht – Handgelenke zu weit vom Körper oder Oberschenkel entfernt – usw.
Jetzt folgt wahrscheinlich die erste Phase, um an Deinem Schwung wirklich konsequent zu arbeiten, sei es durch Selbstanalyse oder mit Hilfe eines Trainers.
Da die Startphase des Schwungs (die ersten 30-50 cm) das Wichtigste im Golfschwung ist, heißt es hier den Hobel exakt anzusetzen, denn wenn dieser Abschnitt nicht wirklich richtig ausgeführt wird, kommt kein wirklich guter Schwung zustande.
*) athletisch, das heißt, dass Deine Stand-Position mit den Winkeln so aussehen soll, das heißt aber nicht, dass jetzt alle Muskeln angespannt oder verkrampft sind, nur damit es gut aussieht. Du musst Dir das so vorstellen: Position einnehmen, aber schlussendlich im Stand – noch vor Einleitung des Schwungs – alle Muskeln entspannen und trotzdem athletisch aussehen.
Du brauchst keine Magie, um ganz großes Kino ins Hobbit-Format für Smartphone, iPhone & Co. zu bringen. Wie die richtige Software Dich zum Herrn der geschrumpften Filme macht, erfährst Du am besten, wenn Du danach googelst.
Musikgenuss unterwegs gibt’s schon lange auch viele aktuellen MP3-Spieler. Handys und natürlich tragbare Videospieler bringen auch mobilen Filmspaß. Allerdings sind solche Geräte in der Regel wählerisch: Sie akzeptieren das Filmfutter nur in speziellen Dateiformaten. Du kannst Videos passend für die kleinen Spieler umwandeln. Die dazu nötige kostenlose Free-Software kannst Du bei HIER herunterladen.
Welche Formate taugen für MP3-Spieler und Handys?
Die meisten tragbaren Film-MP3 Spieler und aktuelle Video-Handys benötigen Videodateien in einem der folgenden Filmformate: MPEG-4: Solche Videos erkennst Du an der Datei-Endung .mp4. XviD: Diese Filmdateien haben die Endung .avi. WMV: Das Filmformat von Microsoft hat die Endung .wmv.
Die Bild- und Tonqualität sowie der Speicherplatzbedarf ist bei allen drei Varianten ähnlich: Ein 4 bis 5 Gigabyte großer DVD-Film belegt in einem dieser Formate etwa 400 bis 500 Megabyte Speicherplatz.
Wie kommen die Filme ins passende Filmformat?
Alles, was Du brauchst, ist ein geeignetes Umwandlungsprogramm wie Any Video Converter Free. Es ist auch deutschsprachig erhältlich und besonders einfach zu bedienen. Damit lassen sich alle gängigen Videoformate und auch Film-DVDs passend für kleine tragbare Geräte umwandeln.
Wie kommen die Filme auf MP3-Spieler oder Handy?
In den meisten Fallen mit dem USB-Kabel, das dem Handy oder dem MP3 Spieler beiliegt. Fürs iPhone benötigst Du eventuell zusätzlich die Software iTunes.
Bereits in der Didacta Magna des Comenius aus dem Jahr 1654 findet man entsprechende didaktische Anweisungen zu diesem Thema „Alles soll wo immer möglich den Sinnen vorgeführt werden, was dem sichtbar dem Gesicht, was hörbar dem Gehör, was schmeckbar dem Geschmack, was fühlbar dem Tastsinn. Und wenn etwas durch verschiedene Sinne aufgenommen werden kann, soll es Verschiedenen zugleich vorgesetzt werden“.
Nun hast Du sicher schon erkannt, dass wir es mit dem Virtuellen (Trainern) und Visuellen (Bilder, Videos, Animationen, usw.) sehr ernst meinen. Zum Begriff „virtuell“ (engl. virtual) möchten wir anführen, dass dieser Begriff aus der Informatik kommt und einen Prozess oder ein Objekt, das physisch nicht vorhanden, also nicht real ist, bezeichnet. So versteht man unter „Virtuelles Lernen“ allgemein alle Lehr- bzw. Lernformen, die mit Hilfe des Computers stattfinden. Und diesen Kapiteln wollen wir uns widmen.
Wie und was Du aus den Seiten lernen sollst, das möchten wir Dir hier erläutern.
Vorausschicken müssen wir, dass Du Dich mit der Materie GOLF schon etwas auseinandergesetzt hast, d.h. dass Du zumindest die Turnierreife erlangt hast, auch weiterhin Deinen/einen Pro kontaktierst und konfrontierst und auch sonst der Driving Range nicht abgeneigt bist. Denn eines ist klar, ohne Fleiß kein Preis, ohne kontinuierliches Üben, Hinterfragen und Ehrgeiz gibt es KEIN NIEDRIGES HANDICAP, kein einigermaßen erbauliches Spiel.
Dir fiel sicherlich auf, dass wir im Grundlehrgang (Kapiteln 2-8) sehr genau auf die Abläufe des Golfschwungs eingegangen sind; das ist natürlich für viele sehr trockene Materie, obwohl Bilder und Animationen helfen, die Abläufe besser zu durchleuchten.
Wirklich Sinn machen aber alle Erklärungen nur, wenn ich das Gelesene nachvollziehen kann, entweder durch eigene Erfahrung oder durch Überprüfung an anderen mit Hilfe von Videos.
Nun, genügend Videos zu Lehr- und Lernzwecken stellen wir Dir zur Verfügung, es gilt nur mehr, sie zu nutzen!
Im nächsten Kapitel wollen wir Dir etwas an die Hand gehen und Dir helfen, wie Du das Lernen von Videos durchführen kannst.
Filme und Videos umgeben Heranwachsende und Erwachsene heute: im Internet, auf Handys und auf Spielkonsolen. Jungen und Mädchen verstehen filmische Botschaften so selbstverständlich oder gar besser als gedruckte Worte. Kinder lernen durch Sehen und Beobachten. Auch frühere Spitzenspieler lernten von den Profis durch Beobachten und Nachmachen. Meist wurden aus guten Caddies hervorragende Spieler, sie hatten Zeit für ihre Beobachtungen. Heute läuft das nicht mehr so, wer macht schon Caddie, um zu lernen. Heute geht der Golf-Lernende zum Golflehrer! Pros geben also Golfunterricht, bieten sich aber meist selbst nicht als Vorbilder an indem sie Schläge einfach mehrmals oder immer wieder vormachen. Sie erklären meist nur Schwungpositionen, das Resultat muss der Golfschüler meist selbst finden.
Hier wollen wir Abhilfe schaffen, um Dir die Möglichkeit zu bieten ZU SEHEN, in Dich aufzunehmen und nicht nur Erklärungen „ohne Bilder im Kopf“ zu hören.
Videos können sichtbar machen, was anders kaum vermittelbar ist. Deshalb gehören sie in den Golfunterricht, auch in den Selbstunterricht oder Selbstkontrolle. Denn nicht nur Videos von einem selbst, sondern speziell von anderen (Profis) sagen mehr als tausend Worte, zeigen Dir, wie es geht oder wie es nicht geht.
Wie Du Videos (Eigenschwung oder Profischwung) analysieren sollst, beschreibt Dir Johnny Miller*) hier sehr ausführlich (PDF engl.).
Die PDF Datei ist auch abrufbar unter Johnny Miller Analyse *) John Laurence „Johnny“ Miller (* 29. April 1947 in San Francisco, Kalifornien) ist ein ehemaliger Profigolfer der PGA Tour. Mitte der 1970er-Jahre war er einer der besten Golfer der Welt. Später arbeitete er als Golf-Kommentator und fungiert derzeit als führender Golfanalyst bei NBC Sports.
Daher wollen wir Dich ermutigen und anregen, Videos in Deinen Lernweg aufzunehmen.
Nütze die Chance!
Und wenn Du Videos auf Deinem Mobilphon (Handy) oder iPad auf die Driving Range mitnehmen willst?
Auch kein Problem. Wir zeigen Dir den Weg. Du wandelst die heruntergeladenen Dateien mit z.B. dem kostenlos zu erhaltenen Programm XMedia Recode in die Dateiform um, die Du für die Hardware benötigst. Z.B. also für den iPad stellst Du gleich in einem Arbeitsgang das Format mp4 her. Dieses Video überträgst Du auf Dein Abspielgerät, fertig!
Einen anderen Weg zeigen wir im nächsten Kapitel 9.2. mit dem kostenlosen Programm Any Video Converter auf, der aber schon eine Datei im Videoformat AVI, FLV, MOV, MP4, MPG, M2TS, MTS, RM, RMVB, QT, WMV usw. voraussetzt.
Im nächste Kapitel (9.2) sagen wir Dir an Hand eines Beispiels als Anregung, wie Du vorzugehen hast.
Jede Unterstützung fließt in die Webseite und macht uns unabhängig. Danke!
World Golf Ranking
Official World Golf Rankings: Hier findest Du immer die aktuelle Golf-Weltrangliste der Herren. Wer ist die Nummer 1 der Welt, wo steht Sepp Straka (Aut) und …
Mehr Länge ohne Kraft
In diesem Video zeigt Dir Karl Villwock, wie du ohne mehr Kraftaufwand den Ball deutlich länger schlagen kannst.
Alle auf dieser Seitenleiste in den Jahren veröffentlichte Videos kannst Du hier wieder einsehen und die Tipps in Deine Schwungarbeit integrieren: Gelöschte Videos
Rory McILROY, NIR
Jon RAHM, ESP
Bubba WATSON, USA
Toni FINAU, USA
Ben HOGAN, USA
Wenn Du die Schwung-Positionen genauer sehen willst, lade Dir die animierte GIF-ZIP Datei herunter. Mit dem Quick Time Player oder IrfanView kannst Du daraus Einzelbilder extrahieren.
Rory McILROY, NIR
Animierte Slomotion von Rory McIlroy. Zeige mit dem Cursor auf das Bild und halte ihn dort bis zur Beendigung.
Golfswing4You berichtet nicht von LIV-Turnieren. Falls Du Dich interessierst, besuche LIVgolf oder die Seite LIVGOLFPLUS mit Live Stream, Schaltungen, Highlights und Pressekonferenzen
HCP-Limits !!
Mit 1. Jänner 2026 wird die aktuelle „Einfrierung“ (keine Verschlechterung) des WHI über 26,4 aufgehoben. Die Handicaps aller betroffenen Spieler anhand ihrer vorhandenen Turnierergebnisse werden mit Stichtag 31. Dezember 2025 neu berechnet und gegebenenfalls angepasst.
Kurs GolfschwungDen im oberen Widget genannten Kurs Golfschwung kannst Du hier als PDF downladen.
Golfball-Regeln
R&A Golfball-Regeln ab 2028Die neuen Golfball-Regeln, die von den Dachverbänden USGA und R&A veröffentlicht wurden.
SCHWUNGSEQUENZEN
SWING MODEL
Lydia KO, NZL
Linn GRANT, SWE
Lexi THOMPSON, USA
Nelly KORDA, USA
Charley HULL, ENG
Wenn Du die Schwung-Positionen genauer sehen willst, lade Dir die animierte GIF-ZIP Datei herunter. Mit dem Quick Time Player oder IrfanView kannst Du daraus alle Einzelbilder extrahieren.
SWING MODEL
Animierte Slomotion von Swing Model. Zeige mit dem Cursor auf das Bild und halte ihn dort bis zur Beendigung.